Abgeschlossene Projekte

Um Ihnen einen Einblick in den Fortgang der Kirchenrenovierung zu geben, hier einige Bilder.

Die Außentreppe bedarf unbedingt der Renovierung. Im zeitlichen Zusammenhang mit der Renovierung der Eingangshalle sollte das geschehen. Leider fehlen dazu noch die finanziellen Mittel, aber das ist das nächste geplante Projekt, das hoffentlich bald verwirklicht werden kann.

10.04.2014

Die Vorbereitungsarbeiten für die Neugestaltung des Kirchenvorgartens haben begonnen. Am 12. Mai sollen die eigentlichen Arbeiten beginnen und im Zusammenhang damit auch die Bauarbeiten am Haupteingang. Am Tag der Offenen Tür, am 10. Mai, kann schon einmal auf dem Bauplan angeschaut werden, wie der Eingang aussehen wird, damit auch behinderte Menschen das Kloster mühelos betreten können. Sie finden den Plan aber auch in der Bildergalerie.

14.06.2014

Die Arbeit geht gut voran. Zur Mitgliederversammlung am 04.09.2014 können auch gehbehinderte Menschen gut in das Kloster kommen. Wir freuen uns, dass wir die Schwestern bei der Baumaßnahme finanziell unterstützen können.

10.12.2014

In einer kleinen Feierstunde wurden die Außentreppe und der Kircheneingang "geöffnet". Mutter Christiana dankte den beteiligten Firmen und den Sponsoren. Pfarrer Hecker sprach ein Gebet, und bei passender Musik "erklommen" einige Schwestern mit ihren Rollatoren die Rampe. Viele Pflanzen, Büsche und ein paar Bäume geben der Anlage ein freundliches Aussehen. Wir freuen uns, dass das Kloster nun auch für gehbehinderte Menschen gut zu erreichen ist.

Seit dem 14.02.2013 sind fleißige Handwerker in der Eingangshalle am Werk. Die ohnehin schon geplante Renovierung war durch einen großen Wasserschaden im vergangenen Jahr dringlich geworden. Die Arbeiten gehen gut voran, und am Palmsonntag soll wie gewohnt die Prozession in der Halle beginnen.

03.03.2013

Neue Bilder von der Eingangshalle. Die gröbsten Arbeiten sind getan, und nun ist schon zu sehen, wie schön die Halle wird. Heute konnte sie nach dem Gottesdienst von den Gästen besichtigt werden. Vielen Dank an dieser Stelle für die großzügigen Spenden. Wir würden uns freuen, möglichst viele Mitglieder aus dem Freundeskreis zur Mitgliederversammlung hier begrüßen zu können.

Die Neugestaltung des Außenbereichs mit der Renovierung der Treppe, vielleicht sogar ein behindertengerechter Zugang zur Abtei, sollen bald folgen - wenn das Geld wieder reicht.

27.03.2013

Die Bauarbeiten in der Eingangshalle sind beendet. Nun fehlen nur noch ein paar Einrichtungsgegenstände, z.B. in der Pfortenstube, und Wandschmuck in der Halle. Die neuen Bilder sollen Ihnen schon einmal vor Ihrem nächsten Besuch in Mariendonk einen Eindruck von der Halle vermitteln.

Anfang der 70er Jahre ist die Birkenallee angepflanzt worden. In der parkähnliche Gartenanlage bot sie Schatten und Windschutz, wenn die Schwestern dort spazierengingen. In den letzten Jahren zeigte sich immer wieder, dass einzelne Bäume der Allee ihre Standfestigkeit verloren und bei Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurden. So z.B. kurz vor der Äbtissinnenweihe von M. Christiana im Juni 2005. Da fiel die erste Birke. Glücklicherweise wurde bisher keine Schwester verletzt. Wie unser Förster feststellte, waren alle Bäume von innen unterschiedlich weit durchgefault. So war die Rodung aller Birken unumgänglich. Dank Pro Mariendonk entsteht eine neue Allee aus Apfeldornbäumen. Am 27.04.2012 fand die Pflanzaktion unter Mitwirkung von Mitgliedern des Vereins statt.

Seit dem Bau des Aufzugs, der aus dem täglichen Leben im Kloster nicht mehr wegzudenken ist, gewann der Hinterhof mehr an Bedeutung. Wo früher Kühe durchgetrieben wurden und Traktoren drehten und wendeten, spielt sich nun wesentlicher Alltagsverkehr ab. Für sämtliche Anlieferungen ist der Aufzug natürlich praktisch, aber er ist auch die einzige Möglichkeit für gehbehinderte Schwestern, das Haus zu verlassen. Pfützen und Unebenheiten des unbefestigten Hofes wurden damit zu einer echten Behinderung für den allgemeinen Klosterverkehr. Zumal auch Nebengebäude, die nur über diesen Hof zu erreichen sind,  heute in das Alltagsleben der Schwestern einbezogen sind. So war es längst überfällig, den Hof zu befestigen. Da außerdem alte, brüchig gewordene Abwasserleitungen und Wasserleitungen, die unter dem Hof laufen, dringend saniert werden mussten, haben die Schwestern in der zweiten Jahreshälfte dieses Projekt in Angriff genommen. Wir haben mit einer kräftigen Finanzspritze dazu beigetragen, dass nun aus dem Hinterhof ein praktischer, sauberer  Wirtschaftshof entstanden ist.